Oscar und Stephanie

Vielen Dank für die schöne Zeit in der Hundeschule sagen Oscar und Stephanie. Wir werden auch weiterhin fleißig Lächeln im Kopf.

Als werdende Mutti wirst Du Dich auf Oscar verlassen können. Mit einem gut erzogenen Hund aufwachsen, Dein Kind wird es Dir einmal danken. Dir und Deiner wachsenden Familie alles Gute, wünscht

Jens Anders

Ines und Bolle

Ich habe mit meinem verhaltensauffälligen belgischen Schäferhund über einen sehr langen Zeitraum die Hundeschule von Herrn Anders besucht. Herr Anders hat die Ausbildung auf jede Persönlichkeit von Hund und vor allem Herrchen abgestimmt.
Es war nicht mein erster Hund und beruflich führe ich einen Diensthund, aber mein Privathund war die größte Herausforderung für mich. Es gab viele schwierige Momente, wo ich auch an meine persönlichen Grenzen kam. Aber ich wusste was ich wollte, diesen Hund. Nur durch die sehr kompetente und individuelle Ausbildung durch Herrn Anders war es zu schaffen. Ich würde mich wieder für diesen Ausbildungsweg entscheiden. Für mich und meinen Hund.
Ines und Bolle

Nicht mit jedem Hund kann man alles erreichen. Bolle hat durch schlechte Zucht und Haltung ererbte und erworbene Anlagen mitgebracht die es ihm sehr schwer machen, sein Umfeld zu akzeptieren. Sein Glück war, dass er an die richtige Besitzerin gekommen ist.

Jens Anders

Bärbel und Bernhard Feige mit Oscar und Scotty

oscar-scottyDrei Jahre waren wir mit unserem Wolfshund Bruno bei Jens Anders und Anke Graf in der Ausbildung. Warum und wie es uns erging, könnt Ihr weiter vorn erfahren. Dann kam, Ende letzten Jahres, der wohl bitterste Moment in unserem gemeinsamen Leben – Bruno musste gehen.

Wir sind wieder (oder immer noch) hier und das hat zwei gute Gründe – Oscar und Scotty – zwei schottische Deerhounds.

Ein Leben ohne Hund kam für uns nicht in Frage und zwei Hunde, natürlich wieder große, waren immer schon unser Traum. Mit Jens Anders besprachen wir unser Vorhaben und baten ihn, uns dabei zu beraten. Wir haben in den drei Jahren sehr viel gelernt – und kompetente Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn sie angezeigt ist, gehört dazu.

Nachdem wir Silvester Oscar zu uns holten und mit ihm, dieses Mal von Beginn an, das Training in Benkendorf begannen, wurde relativ schnell klar – Oscar ist kein Einzelhund! Dabei verließen wir uns auf das Urteil von Jens Anders, denn ehrlich gesagt, konnten wir die Signale, die Oscar präsentierte, nicht so eindeutig interpretieren und hätten wohl mehr Zeit verstreichen lassen.

Anfang Juli kam dann Scotty. Er ist fünf Monate jünger als Oscar. Auch vom Wesen her unterscheiden sie sich etwas. Das scheint kein Nachteil zu sein. Sie ergänzen sich hervorragend – und das nicht nur aus Sicht der Beiden. Vom ersten Moment an zeigen sie sich glücklich sich zu haben, sind ausgeglichen und ziemlich unbekümmert. Dass sie sich erst einmal mehr aneinander orientieren als an uns, ist wohl normal, macht die Arbeit mit ihnen aber nicht unbedingt leichter. Wir müssen uns nun unsere Stellung im Rudel erarbeiten. Eine Arbeit, die uns aber viel Spaß macht. Und eine bessere Möglichkeit als in der Gruppe mit den vielen anderen unterschiedlichsten Hunden und deren Besitzern und unter dieser Anleitung gibt es unserer Ansicht nach nicht.

Viele Grüße
Bärbel und Bernhard Feige
mit Oscar und Scotty

Sonja Thielemann mit Malu

maluEigentlich war für das Jahr 2011 überhaupt kein Hund geplant. Erstens war ich mitten im Studium, zweitens ging ich mehrmals die Woche arbeiten und zudem war ich an den meisten Wochenenden gar nicht Zuhause. Doch irgendwie kam alles ANDERS. Mitte Oktober wurde beim Tierschutz nachts ein Hund über den Zaun geworfen. Ich bot mich als vorübergehende Pflegestelle an und so zog Terrier-Mischling „Malu“ bei uns ein. Malu war anfänglich sehr unsicher, ängstlich und desorientiert, ließ sich kaum anfassen und mochte keine Minute alleine sein. Trotz alledem konnte ich ihn nicht wieder abgeben und so wurde er schon nach zwei Wochen endgültig in unsere Familie aufgenommen. Natürlich wollte ich mit ihm früher oder später eine Hundeschule besuchen, aber doch nicht jetzt, wo er noch so verstört war. Er sollte erst zur Ruhe kommen und sich an alles Neue bei uns gewöhnen. Deshalb fuhren wir erst nach einem viertel Jahr das erste Mal ins Hundeland nach Holleben. Nach ein paar Trainingseinheiten stellte sich schnell heraus, dass das ein großer Fehler war. Denn während ich dachte der arme Hund müsse sich erst noch erholen, war er schon eifrig dabei sich den Platz des „Rudelführers“ zu sichern. Er zog an der Leine, sprang an mir hoch, kontrollierte mich auf Schritt und Tritt und bellte immer wieder meinen Besuch an. Seit nun einem dreiviertel Jahr arbeiten wir mit Jens und Anke kontinuierlich daran, ihm diese Prinzenkrone wieder abzunehmen. Dieser Weg ist für mich und meinen Hund nicht immer eben und kostet vor allem viel Geduld. Wer also eine schnelle Lösung für seine Probleme sucht, ist hier an der falschen Stelle. Denn zaubern können auch Jens und Anke nicht. Wer aber bereit ist sich auf seinen Hund einzulassen, an sich selbst zu arbeiten und bereit ist, alte Gewohnheiten aufzugeben, kann im Hundeland gute und fachlich kompetente Hilfe erwarten. So ganz hat mir Malu seine Krone noch nicht überlassen, aber er borgt sie mir jetzt immer öfter mal aus…

In diesem Sinne vielen Dank für die bisherige individuelle Begleitung sagen:

Sonja und Malu

B.Hölzer mit Nero

neroB.Hölzer mit Nero
Hallo, Herr Anders,

heute möchte ich mich mal wieder melden. Leider ist mein Zeitplan nach unserem Urlaub wirklich so eng, wie ich befürchtet hatte. Ich schaffe es im Moment nicht, rechtzeitig nach Hause zu kommen, um dann pünktlich nach Benkendorf zu fahren. Mein Mann hat einen neuen Job, bei dem er ständig das große Auto benötigt. Wir arbeiten möglichst oft zeitversetzt, damit Nero nicht lange alleine ist. Das klappt gut, aber mit der Hundeausbildung muß ich erst einmal pausieren. Das ist sehr schade, ich weiß, dass Nero noch viel lernen sollte und könnte.

Wir freuen uns aber auch über das bisher Erreichte. Wir haben eine richtig entspannte Beziehung zu Nero, er macht uns einfach viel Freude. Wir waren ja im September 3 Wochen in Polen, zusammen mit den Eltern und deren Hündin Emmi. Und es hat super geklappt. Dank Ihrer Tips haben wir die Beiden immer gut beobachtet, wenn Nero das viele Toben zu viel wurde, haben wir für Pausen gesorgt , so dass die 2 ihren Spass hatten. Und Nero war unglaublich gutmütig, sicher auch, weil er sich darauf verlassen konnte, dass die Emmi ihn nicht dauernd zwickt und zum Spielen animiert. So einen schönen Urlaub hatten wir lange nicht. Nero benimmt sich im Haus tadellos. Und draußen wird es auch besser bei Hundebegnungen. Ich bin im Umgang mit ihm auch viel sicherer geworden. Die schöne Signalleine habe ich im Urlaub leider verloren, aber er hört jetzt auch ohne diese Leine ganz gut.

Ich möchte mich bei Ihnen herzlich bedanken, wir haben sehr viel gelernt in Ihrer Ausbildung. Ich hoffe sehr, dass die Pause wirklich nur eine Pause ist und übe mit Nero natürlich auch weiter. Anbei mal ein paar Eindrücke von Emmi und Nero. Am 28.10. wird Nero 2 Jahre alt, und wir haben keinen Tag mit ihm bereut.

Herzliche Grüße von B.Hölzer mit Nero

Das konnte ja nur gut gehen :)
Im Seminar haben Sie über Intuition Ihren Hund gefunden.
Ein Zeichen ganz besonderer Bindung. Und das die Signalleine weg ist, so ein Zufall… :)
Ich wünsch Ihnen allen alles Gute und vielleicht auf bald.

Jens Anders

Caro mit Odin

ke-odinVor zwei Jahren erfüllte ich mir einen kleinen Kindheitstraum indem ich mir einen Stafford-Rottweiler-Mix anschaffte,den ich Odin nannte.Dieser entpuppte sich aber schnell als Albtraum. An der Leine ziehen, Aggression gegenüber anderen Hunden und Null Interesse an meiner Person, um nur einige Dinge zu nennen. Durch den Tipp meiner Mutter entschied ich mich nach ca. einem halben Jahr Odin und mich bei Herrn Anders vorzustellen. Schon nach kurzer Zeit stand fest, dass Odin kein leichter Fall ist und der Weg zum Ziel ein steiniger werden würde. Herbe Rückschläge und die extreme Trennungsangst von Odin zu anderen Hunden machten es mir nicht leicht sein Vertrauen und seine Aufmerksamkeit zu gewinnen. Verweigerung von Futter und Spielzeiten sowie der ständige Kampf von ihm um seine Freiheiten brachten mich oft an meine Grenzen. Um ehrlich zu sein stand ich nicht nur einmal kurz davor alles hinzuschmeißen. Doch genau diese Situationen zeigten mir, dass es einen Menschen gibt der einem immer neue Kraft schenkt und aufzeigt wofür man das alles macht. Herr Anders ist nicht nur ein qualifizierter Hundetrainer sondern auch menschlich ist von ihm viel zu erwarten. Einfühlungsvermögen, Ehrlichkeit, Loyalität und der immer beständig positive Zuspruch von ihm lassen einen nicht aufgeben egal wie ausweglos es für den Hundeführer auch scheint. Heute bin ich an einem Punkt, wo ich sage ich habe alles richtig gemacht u mein Weg ist mein Ziel. Odin entwickelt sich prächtig und schenkt mir Vertrauen sowie Aufmerksamkeit. Doch auch ich als Mensch bin an dem Training und an meinem Hund gereift. Geduld, Ruhe und Konsequenz sind Dinge die ich dabei gelernt oder gefestigt habe. Auf diesem Wege möchte ich einen Dank an Herrn Anders, aber auch an Anke, seine stützende Hand aussprechen. Danke für die schöne Zeit, die Unterstützung und die immerwieder aufbauenden Worte. Ich hoffe mein Odchen und ich werden es noch weit bringen und letzte Probleme gemeinsam mit Ihnen lösen.

Liebe Grüße Caro & Odin

Liebe Carolin,
eigentlich wollte ich auf Dein Feedback nur ganz kurz antworten. Du hast meine Gedanken in Deinen Zeilen schon ausgedrückt.
Zwei Dinge noch: Die Worte “Konsequenz”, “Empathie”, “Geduld” sprechen sich so leicht aus und Du hast außerordentlich deutlich gespürt, wie schwer sie zu pflegen sind. Du bist eine junge Frau und so eine Kämpfernatur, meine Hochachtung!
Und es gibt Momente, da fühle ich mich auch am Ende, leer und unmotiviert. Und genau zu dieser Zeit so ein Feedback.
Mit feuchten Augen, Danke

Jens Anders

Juliane, Christoph und Jack

Hundeschule ganz „Anders“

Wir schätzen die Arbeit von Herrn Anders sehr. Er setzt sich mit dem Wesen jedes Hundes auseinander und passt die Art der Ausbildung danach an, also wird nicht versucht jedem Hund das gleiche Schema aufzuzwingen. Mit viel Geduld bringt er seine Philosophie Frauchen und Herrchen näher. Gut finden wir die Ehrlichkeit, mit der er einem die Hund-Mensch-Beziehung vor Augen führt. Der Unterricht findet auf keinem festen Platz statt, damit der Lerneffekt alltagstauglich ist. Die gemeinsame Auswertung nach der Arbeit ist wirklich ein Vergnügen, Herr Anders findet eigentlich immer motivierende Worte, auch wenn der Hund mal einen Rückschritt macht. Schnell fasst man durch seine fröhliche und ehrliche Art zu ihm Vertrauen, sodass man sich auch nicht „schämt“ so richtig „dumme“ Fragen zu stellen, die er auch geduldig beantwortet. Seit 4 Monaten sind wir mit unserem Jack(Weimaraner 13 Monate) in der Hundeschule und durch das tägliche Üben wird er geistig und körperlich ausgelastet und aus unserem aufmüpfigen Chaoten wird ganz langsam ein zuverlässigerer Chaot und dank Herrn Anders werden wir noch viel Freude mit unserem Jack haben und der auch mit uns.

Liebe Grüße, Juliane und Christoph inklusive Rübennase Jack

P.S.: Vielen Dank!

Jack ist ein Typ Hund, dem es außerordentlich schwer fällt einem Hundeführer zu vertrauen und zu akzeptieren, der nicht in sein „Schema“ passt. Seine Ablehnung war ja auch nicht gerade ungefährlich. Er ist ein sehr emotionaler Typ der es einem nicht leicht macht, sein Herz zu erobern. Juliane, Sie überzeugen durch innere Ruhe, Geduld, Konsequenz und Empathie. Ich kann mir auch sehr gut vorstellen wie schwer es Dir, Christoph, fallen muss. Passivität kann ganz schön quälend sein. Jack fragt, Sie geben ihm eine Antwort und immer öfter die Richtige. Das lässt ein Lächeln im Kopf entstehen (bei mir)

Jens Anders

Herr und Frau Dr. Wolther

Herr und Frau Dr. Wolther
Wir haben nun schon den zweiten Hund bei Herrn Anders ausbilden lassen und wieder mit Erfolg.
Besonders gefällt uns die individuelle Behandlung und artgerechte Schulung der Hunde.

Ihre Einstellung und Ihr erworbenes Wissen haben es ermöglicht, dass ich beim zweiten Hund zum größten Teil nur noch assistieren brauchte.
Vielen Dank für Ihr Vertrauen!

Jens Anders

Familie Schmohl mit Oskar

oskar-schmohlHallo Herr Anders

Auch wir möchten ihnen sagen wie froh wir sind,das es ihre Hundeschule gibt.
Wir hatten uns endschieden einen Jack Russel Terrier zu kaufen.Beim ersten Treffen,fragten sie mich (mit einen Lächeln im Gesicht) ob wir uns das richtig Überlegt haben.Oskar hat ihnen das Gegenteil bewiesen. Er hat gezeigt das auch Jack Russel anders können.Er ist nun 5 Monate, und hat bis jetzt schnell gelernt was für sein Leben wichtig ist.Sie scheuen keine Tiefpunkte ,haben immer einen guten Tip.Und stehen uns auch in schlechten Zeit (wie im Moment) mit Rat und Tat zur Seite. Oskar hat es nicht einfach im Moment.Denn zur Zeit ist alles andere wichtiger als ordendlich an der Leine zu laufen.Da kommt mal nen Vogel oder Hase vorbei.Oder andere Leute die ihn mit nen Streicheltier aus dem Zoo verwechseln,oder ihre Hunde an Oskar ran lassen. Bei ihnen herrscht kein Zwang und kein Drill für Hund und Mensch.Wenn mal nix klappt,besinnen wir uns auf Kleinigkeiten um positive Erfolge zu haben.Nicht nur Oskar lernt,auch ich sehe Hundeausbildung nun mit anderen Augen,und bin ruhiger geworden.Anfangs kamen wir uns etwas verloren vor.Vorallen neben Wolfshund Bruno oder Bernersenne Nero.Aber sie sind immer um Oskars Wohl bedacht.Und mit ihren kleinen Witzen heitern sie auch mal nen Tief auf.Ich glaub Oskar ist ihr kleinster AZUBI den sie jeh hatten.Die Erziehung ist für jeden Hund individuell nichts ist nach Katalog. Wir machen weiter,wir haben ein Ziel vor Augen.Da kann kommen was will.Mit ihrer Hilfe schaffen wir alles.

Danke sagen Oskar und Familie Schmohl

Sehr viel haben Sie schon mit Ihrem kleinen “Azubi” erreicht. Nicht zuletzt liegt es an Ihrer Konsequenz und Ihrer Einstellung.
Ich weiß sehr wohl, wie schwer die Erziehung kleiner Hunde ist und Sie haben Recht, Oscar ist einer der kleinsten Hunde, denen wir bei der Erziehung helfen durften:-) Durch Ihre gute Vorarbeit werden wir das momentane Tief mit Schwung angehen und sind gut auf die kommenden rassespezifischen Besonderheiten vorbereitet.
Liebe Frau Schmohl, für Menschen, die für Ihre Arbeit mit Oscar kein Verständnis haben und nur eigennützig handeln, hab ich auch kein Rezept.
Danke für das offene Feedback

Jens Anders

Anke mit Le Blanc

Ich besuche mit meinem Hund diese Hundeschule. Leider begleitete mich mein erster Hund nur bis Frühjahr 2007, aber wir haben durch die Hundeschule große Erfolge bei diesem sehr schwierigen Hund erzielt. Vielen Dank für diese Begleitung auch durch die „schlimme Zeit”.
Sehr gut an dieser Hundeschule gefällt mir, dass keine Hundeplatzarbeit stattfindet und keine festen Hundegruppen existieren. Jede Situation in der der Hund lernt ist anders, wie im richtigen Leben!
Auch mit meinem zweiten Hund besuche ich diese Hundeschule. Das Lernen macht uns beiden Spaß, auch wenn manchmal Schweiß oder auch Tränen fließen.
Wer schon einmal mit Hunden gearbeitet hat weiß was ich meine, für die anderen:
Es geht nicht immer nur bergauf.
Uns allen weiterhin viel Spaß
wünschen Anke und Le Blanc

Dein erster Hund hat Dir außerordentlich viel zu verdanken! Nur Deine Geduld, Empathie und Konsequenz hat Dich an dieses beachtliche Ziel geführt. Dein neuer Hund stellt Dir andere Fragen und Du gibst wieder 100%. Für Dein Vertrauen vielen Dank

Jens Anders

Alex

Hallo Jens,

ich möchte mich bei dir bedanken, denn die Arbeit mit meinem Hund unter deiner Anleitung hat vor allem MIR sehr viel gebracht. Ich bin wesentlich Sicherer im Umgang mit unserer Hündin Jackie geworden. Am Anfang waren wir eine so genannte “Zweckgemeinschaft” und die ersten vier Wochen waren wirklich zum verzweifeln doch mittlerweile helfen UNS beiden schon kleine Erfolge über jeden noch so großen Rückschlag hinweg. Mir macht es jetzt mehr Spaß mich mit unserer Jackie zu beschäftigen und wir finden gerade einen „Draht” zueinander.
Ich würde mich immer wieder für Deine Hundeschule entscheiden.
MfG
Alex

Auch Dir vielen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen. Die ersten Schritte sind getan… Mit einem Lächeln im Kopf,

Jens Anders

Familie Feige und Bruno

Hundeausbildung in Benkendorf

Eigentlich ist schon die Überschrift nicht ganz zutreffend. Warum? Dazu später!
Wir sind seit Oktober mit unserem Irish Wolfshound Bruno bei Jens Anders in seinem Trainingszentrum. Regelmäßig, d.h. zweimal in der Woche, wenn es die Zeit erlaubt, und bisher hat das auch geklappt. Bruno ist gut zwei Jahre alt und eine Seele von Hund (aber wir glauben, das sagen fast alle Besitzer von ihrem Hund). Auch hat er uns bisher keinen größeren Probleme bereitet. Wir können ihn überall mit hinnehmen (Urlaub, Einkaufen, Restaurant, …) – und dennoch gab es die eine oder andere Situation, in der wir uns fragen mussten, ob das alles so richtig läuft mit unserer “Erziehung”.
Freunde gaben uns den Hinweis, doch mal mit Jens Anders in Benkendorf über unsere Bedenken zu sprechen.
Gesagt – getan.
In einem ausführliches Gespräch – ohne Bruno (es hätte ihn eh nur gelangweilt) – wurde zuerst die Situation, das heißt der Ist-Stand unter die Lupe genommen. Was macht Bruno, was uns gefällt? Was macht er, was uns nicht gefällt? Warum macht er das? Welche Situationen sind für welches Verhalten bestimmend? Und – (jetzt kommt’s!) – was machen wir? In solchen Situationen – und überhaupt – verstehen wir eigentlich, was unser Hund uns und seiner Umwelt “sagen” will? Und noch vieles mehr.
Einiges wussten wir, einiges haben wir vermutet und einiges hat uns auch überrascht.
Jens Anders war sehr schnell klar, was nicht richtig gelaufen war. Bruno und wir sprechen nicht dieselbe Sprache – wenigstens nicht immer. Und das lag nicht an Bruno.
Er hat jemanden gesucht, der ihm den Rudelführer gibt und wir haben wahrscheinlich gedacht, das ergibt sich schon irgendwie. Nix da! Nach einer gewissen Zeit hat sich Bruno gedacht: OK, wenn es keiner von Euch sein will, mach ich es eben selbst. Wie wir einsehen mussten, keine so günstige Situation.
Von diesem Zeitpunkt an gehen wir nun mit Bruno, wie oben beschrieben, zum Training. Inzwischen haben wir gelernt, besser auf unseren Hund einzugehen, ihn besser zu verstehen und wie wir ihm zeigen können, was wir von ihm wollen. Und Bruno hat auch gelernt, uns besser zu verstehen, weil wir nun auch in seiner “Sprache” zu sprechen versuchen. Noch ist natürlich nicht alles perfekt, und vielleicht wird es das auch nicht ganz, aber wir arbeiten gemeinsam daran. Manchmal ist es anstrengend, meist wird unsere Geduld auf eine harte Probe gestellt (und Brunos erst) – aber es macht auch einen riesen Spaß. Wir kommen mit anderen Hundbesitzern und den unterschiedlichsten Hunden mit den unterschiedlichsten Eigenschaften zusammen. Sehen, wie es anderen geht, staunen, sind überrascht und tauschen uns über unsere Erfahrungen aus.
Die Art und Weise von Jens Anders, wie er mit uns (den Hundebesitzern) und den Hunden umgeht, hat uns beeindruckt. Ruhe, Geduld (viel Geduld, sehr viel Geduld), Konsequenz – keinen Drill, keine Gewalt (Zitat: “100g mehr als der Hund genügen” – ok, bei Bruno sind es auch mal 500g, er wiegt ja auch 55kg). Der Erfolg, auch wenn er sich manchmal nur in kleinen Schritten bemerkbar macht, gibt ihm recht. In der doch relativ kurzen Zeit sind die Fortschritte, die Bruno und wir gemacht haben, enorm. Bruno scheint das auch zu spüren. Er ist ruhiger und viel ausgeglichener – und wir sind es auch!
Nun noch mal zur Überschrift. Richtigerweise muss es heißen: Training für Mensch und Hund.

Wir werden weiter machen. Wie lange? Das wissen wir noch nicht. Wir glauben, es gibt noch viel zu lernen für uns und für Bruno. Und wie gesagt: Es macht Spaß.

Viele Grüße Brunos Familie (Feige)

PS: Wer kompetente Hilfe sucht, sollte mal vorbeikommen.

Ich freu mich auf die weitere Zusammenarbeit.
Viel Ruhe ist in Bruno eingekehrt und ohne Leine unter 10 Hunden dem Hundeführer nicht von der Seite weichen, Sie haben schon viel erreicht.

Jens Anders

Julia und Anka

Vor 2 Jahren holten wir unseren ersten Hund aus dem Tierheim. Wir hatten keinerlei Erfahrung mit einem Hund. Da der Hund nach seine traumatischen Erlebnissen des Ausgesetztseins und des Tierheimaufenthaltes Verhaltensauffälligkeiten zeigte, machten wir uns auf die Suche nach einer Hundeschule. Durch den Hinweis einer Arbeitkollegin gerieten wir zu Herrn Anders ins Hundeland. Mittlerweile gehen wir Menschen und der Hund 2 Jahre zur Hundeschule. Uns gefällt die Art, wie hier mit Mensch und Tier umgegangen wird. Das Wohl und das Verstehen des Verhaltens des Hundes stehen im Mittelpunkt.Wir haben gelernt, wie abhängig Hund und Mensch voneinander sind. Mittlerweile leben wir fast streßfrei mit unserem Hund. Wir können ihn überall mit hinnehmen und werden oft auf sein gutes Verhalten angesprochen.
Mittlerweile macht uns die Hundeschule so viel Spaß, dass sie unser Hobby geworden ist.
Julia mit Hund Anka
Ich weiß, dass die Hündin Anka für Julia etwas ganz besonderes ist, beide in ganz besonderer Weise von einander gelernt haben und beide auf eine besondere Weise einander brauchen.
Julia, Du hast etwas ganz besonderes an Deiner Seite.

Jens Anders

Katharina, Basti und Bexs

Unser Schnauzer-Labrador-Mix „Bexs“ ist seit geraumer Zeit in der Hundeschule. Mittlerweile sind der Hund und wir in einer äußerst schwierigen Phase seiner Pubertät. Kommandos: “Platz”? “Sitz”? Verbote: “Nein, es wird hier nicht mit den anderen Hunden gespielt, sondern diese Reize werden hier ausgeblendet und du hörst mal zur Abwechslung auf dein Frauchen”? Alles lauter unverständliche Sätze, stets am Ende mit Fragezeichen für unseren “Schnauzi”. Aber “wir” lernen hier, miteinander und füreinander was es heißt Konsequenz und Kompetenz zu zeigen. Viele Fragezeichen hängen auch des Öfteren über Frauchens Kopf, aber “wir” arbeiten an “Punkten” und “Ausrufezeichen”, die auch an der richtigen Stelle gesetzt werden.

Katharina, Basti und Bexs

In der Tat durchlebt Bexs gerade die Pubertät, das ausprobieren „erwachsen“ zu sein. Aber er tut es maßvoll und nicht in vollen Maßen. Mit der richtigen Einstellung (und die Einstellung ist richtig), wird der Hund seinen Platz finden und ein angenehmer Begleiter. Also, weiter lächeln im Kopf .

Jens Anders