Über die Hundepsychologie

Die Psychologie im allgemeinem begründet das Erleben und Verhalten des Menschen, seine Entwicklung im Laufe des Lebens und alle dafür maßgeblichen inneren und äußeren Ursachen und Bedingungen. [Wikipedia]

Für uns Menschen können also mit Hilfe psychologisch geschulter Fachkräfte und über verschiedene Therapiemöglichkeiten innere Konflikte aufgearbeitet und /oder bearbeitet werden. In der Psychologie greift man bei einer Psychoanalyse oder einer Psychotherapie dabei auf die  VerhaltenswissenschaftKognitionswissenschaft und Neurowissenschaft zurück.

Schwerpunkte in der Tierpsychologie bilden die Wissenschaften der Verhaltensphysiologie, der Verhaltensökologie und vor allem der allgemeinen Ethologie. Erweitert man die Tierpsychologie auf eine bestimmte Tierart, so erweitert sich auch der wissenschaftliche Bereich um die jeweilige spezielle Ethologie dieser Tierart. Hinzu kommen noch Fachbereiche, die dann therapeutische Ansätze und Lösungen beinhalten.

Da das Studium zur Tierpsychologie keine geschützte Berufsausbildung und dem zu Folge auch keinen geschützten Berufszweig nachweisen kann, darf sich praktisch jeder, ob Hintergrundwissen oder nicht, Tierpsychologe nennen. Sobald sich ein Tierpsychologe aber als diplomiert ausgibt, macht er sich strafbar.

Die ATN AG ist vom Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) als Ausbildungsstätte zur Ausbildung von Personen anerkannt, die Hundehalter nach Art. 205 TSchV ausbilden.