Hilfe bei Aggression, Angst & Trauma
Mantrailing
Auffällig, überfordert, gestresst –
und trotzdem voller Potenzial
Manchmal zeigt ein Hund Verhalten, das schwer auszuhalten ist: er beißt, ist voller Unruhe, zieht sich zurück, hat panische Angst oder ist traumatisiert. Dahinter steckt nie böser Wille – sondern Stress, Überforderung un/oder alte Erfahrungen. Genau hier setze ich an: ruhig, klar, strukturiert – mit dem Ziel, Sicherheit, Orientierung und Vertrauen wiederherzustellen.
Beim Mantrailing geht es für mich nicht um „Action“, sondern um innere Stabilisierung. Die Spurarbeit führt den Hund in eine kontrollierte Aufgabe, bindet das Gehirn, reguliert das Nervensystem, schafft Fokus, Selbstsicherheit und Ruhe – und ermöglicht vielen Hunden zum ersten Mal echte Entspannung und Orientierung.
WARUM TICKEN WIR ANDERS?
Was uns ausmacht
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Arbeit mit Hunden, die andere Trainer oft ablehnen
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klare Strukturen statt hektischem Training
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tiefes Verständnis für Stress, Emotion, Trauma und Verhalten
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Mantrailing als therapeutisch geführtes Werkzeug – nicht als Spielangebot
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Ziel: ein Hund, der wieder erreichbar, ruhiger und stabiler wird
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Menschen, die sich endlich nicht mehr allein fühlen
Wenn du das Gefühl hast, dein Hund braucht mehr als „normales Training“ – und du dir jemanden wünschst, der hinschaut, versteht und den Weg wirklich mitgeht, dann lass uns gemeinsam beginnen.
Erfahrungen aus der Praxis
Da kommt ein 3 Monate alter Deutscher Pinscher ins Haus und macht jahrzehntelange Hundeerfahrung null und nichtig. Die Methoden, einer schon vorab besuchten Hundeschule, machten sein Verhalten nur schlimmer.
Er hat uns verzweifeln lassen und wir haben schon mit dem Gedanken Tierheim gespielt. Dann sind wir aber auf Herrn Anders und sein Team gestoßen. Das erste Kennenlernen mit Trainerin Sarah führte zu einer ernüchternden Erkenntnis:
DAS WIRD ARBEIT !!!
( Bindung, Vertrauen, Kommunikation, Impulskontrolle, Ressourcenverteidigung)
Nach kurzer Überlegung haben wir uns aber dafür entschieden.
Und wir bereuen weder die Entscheidung noch das Geld.
Wir haben durch Sarah gelernt und verstanden, mit dem Hund die gleiche Sprache zu sprechen. Es braucht Zeit, Geduld und Disziplin. Wir sind aber bereit, ihm weiterhin die Zeit zu geben, die er braucht.
Er macht Fortschritte. Klein aber stetig.
(Wir bekommen unser Abitur ja auch nicht schon in der 1. Klasse.)
Macht weiter so !!!

Danke sagen Kalle, Dirk und Silke
Jeder Hund ist ein Individuum, aber dennoch bleiben die Fragen meistens gleich. Daher haben wir dir hier nun einmal alle wichtigen Fragen, die im Laufe der Jahre immer gestellt wurden, mitgebracht.
Falls du noch weitere Fragen hast, stell sie uns gern einfach über das Kontaktformular.
1
Warum finde ich keine Preise?
Ich weiß erst welchen Arbeitsaufwand wir gemeinsam haben, wenn ich ganz genau eure Themen kennenlernen durfte. Die benötigte Zeit der intensiven Begleitung, dein Lebensraum, unveränderliche Lebensumstände und das eigentliche Problem bestimmen also die individuelle Höhe der Investitionen. Nach der Analyse wissen wir dann mehr.
2
Was ist, wenn mein Hund plötzlich erkrankt oder krankheitsbedingt verstirbt?
Stirb dein Hund krankheits- oder unfallbedingt, teile ich die vereinbarte Summe durch die Zeit der Zusammenarbeit und du erhältst den entsprechenden Anteil zurück.
3
Kann ich das Programm jederzeit beenden?
4
Woher weiß ich, dass ihr die richtigen Ansprechpartner für mein Problem seid?
5
Was ist, wenn die Zeit abgelaufen ist und ich noch Hilfe brauche?
6
Was müssen wir noch wissen?
7
Gibt es auch hoffnungslose Fälle?
Natürlich gibt es aber Mensch-Hund-Beziehungen, wo die Wünsche der Menschen nicht in Gänze erfüllt werden können. Dann stehen die Vorstellungen des Halter nicht im Einklang mit dem, was der Hund maximal geben kann.

